Wir sind Millionaere

Ja, aber leider nur auf Bali und es is en scheissdreck wert. In Wirklichkeit geht uns naemlich eher das Geld aus. :-)

Ansonsten….

Warum zum Teufel haben wir denn so viel Zeit an der Ostküste vergammelt? Die Westküste war echt der Hammer.

Die Strände sind weiß und das Wasser ist glasklar und knallblau. Teilweise muss man 300km bis zum nächsten Ort und der nächsten Tankstelle fahren.

Nach 3 Tagen Aufenthalt im kalten Adelaide gings also nach Perth, wo es auch nicht wirklich wärmer war. Dort haben wir unseren Wicked-Camper abgeholt und los gings Richtung Norden.

Am ersten Tag sind wir nur knapp 300km gefahren, am 2. dann knapp 700 km. Am 3. Tag sind wir in Monkey Mia angekommen und haben Delphine ganz dicht am Strand entlang schwimmen sehen.

Ab dem 4. Tag gings dann so richtig los. Sind in Coral Bay angekommen und haben eine Kajaktour mitgemacht. Ich hab mir davon eigentlich nicht viel versprochen, aber nach 25min paddeln gings zum Schnorcheln ins kristallklare Wasser, wo wir nach 3 Minuten schon unsere erste Riesenschildkröte gesehen haben. Aber es ging direkt weiter. Vorbei an Riesenfischen und einem Stachelrochen recht stattlichen Riffhaien und ner weiteren Schilkröte.

Am 5. Tag hatten wir eine Wildlifetour in Exmouth zusammen mit 4 Franzosen gebucht. Die Franzosen-Gruppe bestand aus aus Letitia und Paul, einem Paar, wobei Paul den Alptraum auf Erden erlebt. Er reist für 5 Wochen mit seiner Freundin, seiner Cousine UUUNNNDDD seiner Schwiegermutter IIIINNNN einem kleinen Van. Hahahha. Und der Van war nicht wirklich groß, deshalb schläft er immer auf dem Vordersitz. Aber das beste kommt noch. Die Schwiegermutter hat sich am allerersten Reisetag in Australien total das Knie verdreht und darf nicht auftreten. Vielleicht schließt ihr Paul mal in euer Abendgebet mit ein, die arme Sau.

O.K. also Wildlifetour. Eigentlich haben wir die Tour gemacht, um mit Mantarochen zu tauchen. Die hatten anscheinend aber was Besseres zu tun. Dafür haben wir RRRRRIIIIEEEESSSEN Buckelwale aus dem Wasser springen sehen und 3 Killerwale, die dort noch nie gesehen wurden. Voll cool.

Die Mantarochen haben uns ja aber doch keine Ruhe gelassen, also noch ne Tour gebucht. Und nach langem Warten hat ein Flugzeug über unserem Boot endlich 2 Mantarochen gesichtet. Wie Vögel gleiten die majestetisch durchs Wasser. Leider hab ich bis jetzt noch keine Fotos davon, wir bekommen aber noch welche zugeschickt.

Ja nach so viel aufregenden Tagen mussten wir den ganzen Weg dann wieder zurück nach Perth. In 10 Tagen sind wir ca. 4000km gefahren. Und das auf “Autobahnen”, die besonders abends gut besucht sind von Känguruhs, Ziegen, Schafen, Kühen, Emus und Hasen.Wir haben es aber Gott sei Dank unfallfrei geschafft, sonst hätten wir ohne Versicherung auch echt ein Problem gehabt.

Seit dem 2. August befinden wir uns nun auf Bali. Allzuviel Gutes können wir allerdings noch nicht berichten. Direkt am Flughafen wollte uns so ein kleiner Pseudo-Taxifahrer abzocken. Und in Kuta hing uns jede Minute ein neuer kleiner Balineser am Zipfel und wollte uns was verkaufen. Am 4. Tag haben wir uns dann einen Roller ausgeliehen und wollten die Insel erkunden. Nach ner Stunde ist uns der dann aber verreckt und wir sind zusammen mit dem Roller in nem Taxi zurück gefahren. Ach so, und in Amlapura ist der Jonas wie viele Balineser bei Rot über die Ampel, natürlich genau vor nem Polizist. Der wollte dann natürlich auch wieder Geld von uns. 100.000Rupiah. Auf Jonas Frage warum denn soviel ( umgerechnet ca. 8 Euro) ging er direkt runter auf 50.000. Also alles in allem ein echt beschissener Tag.

Im Nachhinein hat uns der ganze Mist ein Vermögen gekostet. Nämlich 20 Euro :-) Trotzdem waren wir angepisst.

Sowieso scheint hier nichts richtig zusammen zu laufen. Wenn wir dringend ins Internet muessen, is Stromausfall, wenn wir unbedingt Geld brauchen, funktioniert der Geldautomat nicht, Restaurants schliessen vor unserer Nase…..

Ich will jetzt endlich heim,  ohne Mist. Wir sitzen hier manchmal am Wasser unter Palmen und meckern, dass wir keinen Bock mehr haben. Bali ist fuer uns kein gutes Pflaster und deshalb freu ich mich noch umso mehr endlich wieder deutschen Boden unter den Fuessen zu haben.

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Kuehe auf dem Highway

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Toter Riesenmonster-Bulle neber dem Highway

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Eines von Tausenden

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Auf der Wildlife Tour mit den Franzosen

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Fische, Fische, Fische, Fische und Fische am Ningaloo Reef

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Einer der Riffhaie

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AAAAAAAHHHH, eine kleine Schildi.

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Die liebe Schusch und Jonas der Fischkopf

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Ihr werdet es nicht glauben, Jonas hat da einen Kofferfisch entdeckt. Kofferfisch!!!!! Wen habe ich noch nicht damit belaestigt. Die sind so witztig. und ich sag euch, der hat mir tief in die Augen geguckt, ich schwoere!!! Da war ne Verbindung zwischen uns.

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Und jetzt kommts. Ich wurde aufs hinterlistigste angefallen…..

Von einem FISCH!!!! Der hat mir bestialisch in den Zeh gebissen, ja fast zerfleischt hat er mich, die bloede Dreck….Piep…Piep…sau.

Ihr koennt ja sogar sehen was der fuer ….Hauer hat. Wie en Hai.

Also seid nicht scheu im Restaurant einen Snapper zu bestellen. Die wuerden es nicht anders machen.

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Ein springender Buckelwal

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Cape Range National Park

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Jonas und die Termiten.

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Die Pinnacles

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Zurueck wo alles anfing

Nach 4 Wochen auf der wohl besten Farm von Australien, ist unsere Zeit des Kürbis, Wassermelone und Ananas pflückens vorbei. Mit recht gut gefülltem Portemon…ach scheiße, Geldbeutel gings für uns dann weiter Richtung Norden durch die Atherton Tablelands. Saftig grüne, hügelige Wiesen und viele Holsteiner Kühe haben sogar in Jonas ein paar Heimweh-Gefühle geweckt. In Cairns haben wir schon mal kurz gestoppt, um Flyer für unseren Van aufzuhängen. Danach gings weiter zum Cape Tribulation.

Dort grenzt der tropische Regenwald direkt ans Meer und in den Flüssen wimmelt es von Krokodilen. Die Touri-Woche führte uns dann noch auf eine Krokodilfarm und in Port Douglas ans Great Barrier Reef. Wir hatten sogar das Glück beim Schnorcheln eine Schildkröte zu sehen und zu fotografieren. Leider hatten wir dann aber auch das Pech, dass all diese Bilder im Internetcafe von dem verdamm…PC zerstört wurden. Darf gar nicht dran denken, Salz in offener Wunde.

Gut, in Cairns hatten wir nach 5 Tagen das Auto zu nem guten Preis verkauft und konnten dann endlich die weiteren Flüge buchen. Geplant war:

Cairns – Alice Springs, dann mit nem Mietwagen zum Uluru und wieder zurück, mit dem Zug quer runter nach Adelaide, Adelaide – Perth, und da nen Camper gemietet und die Westküste hoch. SO.

Ich will euch die Einzelheiten ersparen. Letztenendes lassen wir den blöden Hügel jetzt aus und sind momentan schon in Adelaide und morgen gehts dann nach Perth. Da fahren wir 11 Tage die Küste hoch und wollen mit Mantarochen tauchen, um dann am 1. August nach Bali zu fliegen. In den naechsten Wochen fliegen wir 7 mal.

Cairns-Sydney, Sydney-Adelaide, Adelaide-Perth, Perth-Singapur, Singapur-Bali, Bali-Singapur, Singapur-Frankfurt.Völlig umständlich, aber es geht net anders.

Ich merke gerade, dass wir genau in einem Monat wieder zu Hause sind. Ich freu mich schon euch alle wieder zu sehen und auf mein Bett, Fleischworscht vom Oberländer, eine Couch, unser eigenes Klo und darauf, dass der erste Blick am Tag in den Spiegel nicht erst im Supermarkt ist.

Macht euch keine Gedanken ueber die Puenktchen. Die sollen diesmal sicher stellen, dass der ganze Mist nicht wieder verrutscht. Ich hoffe es klappt diesmal.

Bis in nem Monat!!!!

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Party am letzten Abend.

Der Mann ganz links hat mit uns ne Kuerbissuppe gekocht, zu Hause ne Ente gebraten und Brot selbst gemacht.

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(Bild 6)      Dominik und Jonas am Strand.

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Die Atherton Tablelands.

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3 Wochen bevor wir das Auto verkauft haben, hab ich das Bild fertig gemalt. Tadaaaa. Es war beim Verkauf aber ausschlaggebend.

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An den Millaa Millaa Wasserfaellen………………………….

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Am Tinaroo See

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Hartleys Crocodile Farm

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Jonas das Model.

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Schnorcheln am Great Barrier Reef.

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Die Rasur!!! Keine Angst, den hatte er nur ne Minute.

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So laufen die Weiber hier rum. Ohne Mist. Jede. Bei uns laufen so nur die rum, die damit Geld verdienen wollen.

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Schluchz, heul. Das sind die neuen Besitzer unseres Vans.

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So Veni, bitteschoen.

Das ist mit Abstand die riesigste Spinne, die ich je gesehen hab und sehen will. Die war groesser als Jonas Kopf und man konnte richtig die riesigen FANGHAUER sehen. Es gibt hier sogar Spinnen, die kleine Voegel fressen. Also ich bin ueberzeugt die hier frisst sogar kleine Kinder.


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Zurueck zur Arbeit

Hallo Deutschland,

nachdem wir die 6 Tage Ananas pflücken hinter uns gebracht hatten, gings erstmal für Jonas und mich auf Fraser Island.

Das ist wohl die größte Sandinsel der Welt. Wird überall mächtig angepriesen wie toll es da doch ist. Hm, naja, ich kann nicht allzu viel Tolles darüber berichten. Am 1. Tag waren wir an nem super klaren See, der bei Sonnenschein auch bestimmt total schön ist. Bei Sonnenschein. Wir hatten halt wieder Scheißwetter und dementsprechend war der See halt nicht blau, sondern grau. Ansonsten gabs viel Sand. Ja, vielleicht solltet ihr lieber Jonas danach fragen, der fands ganz gut da. Mir ist es nicht mehr schreiben wert. So.

Ganz im Gegenteil zu den Whitsundays. Eine Inselgruppe im Great Barrier Reef. Für knapp 3 Tage gings für uns mit nem Segelboot raus aufs Meer. Wir hatten ne super Gruppe und ab dem 2. Tag war das Wetter auch super. Ich war zum 1. Mal schnorcheln. Das ist ja der Hammer. Wir sind ins Wasser gesprungen und unser Guide hat die Fische mit Brot gefüttert. Ich hab unter Wasser geguckt und da waren hunderte Fische in allen möglichen Regenbogenfarben. Grüne, Gelbe, Blaue, einfach alles. Und kleine Nemos haben wir gesehen und Riesenschildkröten vom Boot aus. Saucool. Ich will unbedingt nochmal raus ans Great Barrier Reef.

Danach haben wir vergeblich versucht Arbeit zu finden. Überall und alles. Nichts. Die Farmer wollten noch nichtmal unsere Nummer notieren, weil sie Listen mit 400 Leuten drauf hatten. Mann, mann, mann, das war ganz schön ätzend. Daraufhin ham wir uns gedacht, dann fahren wir halt erstmal auf Magnetic Island. Ham wir auch gemacht und so wars auch gut so. Sehr schöne Insel mit vielen Wanderwegen und schönen Stränden.

Hülse fands so schön da, dass er erstmal da geblieben ist. Gut, Jonas und ich sind weiter Richtung Norden in der Hoffnung irgendwo Arbeit zu finden. Tja, kaum sind wir den Pechvogel los gewesen, haben wir bei der nächsten Farm angehalten, gefragt…und hatten nen Job. Tada.

Und ratet mal was wir da machen????????

Ja richtig ………………Ananas.

Um euch, meinen lieben Lesern, das richtige Australien-Ananas-Feeling mal zu vermitteln, hab ich mir folgendes überlegt. Ihr könnt das ganz einfach zu Haus mal nachmachen. Alles was ihr dafür machen müsst ist:


Zunächst zieht ihr euch mal ein paar Socken an, dazu eine kurze Hose nach Belieben. Darüber eine richtig schön dicke Jeans, bei der ihr, wenn ihr wollt, die Arsch-Partie herausschneidet. ( siehe Foto).

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Dazu ein T-Shirt und darüber noch ein dickes Hemd. Und zu guter Letzt ein paar richtig schöne Gummihandschuhe und Stiefel.

Um das ganze noch abzurunden, solltet ihr vorher schon im Zoofachhandel eures Vertrauens vorbei geschaut haben und euch ein paar dicke Riesengrashüpfer und ziemlich dicke Spinnen besorgt haben, teilweise giftige versteht sich. Wer das nötige Kleingeld besitzt, darf sich natürlich auch noch ein paar mehr oder weniger giftige Schlangen besorgen. Ganz wie ihr mögt. Diese ganz einfach in einem sagen wir halb hohen Maisfeld aussetzen und jetzt müsst ihr nur noch einen richtig heißen Sommertag abwarten. Sagen wir 30 Grad. Und schon kanns los gehen. Einfach mal in voller Montur rein ins Feld und paar Pflanzen rausgerissen. Und das ganze 8 Stunden lang. Das ist es auch schon.

Und schon könnt ihr mitreden.

Nachdem Jonas eine Riesenspinne auf der Schulter hatte, findet er sie auch gar nicht mehr ganz so eklig.

Ansonsten isses hier echt prima. Wir können auf der Farm pennen, haben hier ne Dusche, Klos, Kühlschrank, Küche, einfach alles was wir brauchen und müssen nix bezahlen. Und Freitags wird früher Schluß gemacht, um miteinander noch ein Bierchen auf Kosten der Farmer zu trinken. Da könnte sich so mancher deutscher Arbeitgeber echt mal ein Beispiel dran nehmen. Die Farmer behandeln uns echt super. Zu dem ganzen Wohnkram können wir uns noch so viele Ananas, Melonen, Gurken, Kürbise und Bananen holen, wie wir wollen. Und die Arbeit hier ist wesentlich unanstrengender als auf der letzten Farm, 3 Pausen und nachmittags werden Plätzchen und Tee/Kaffee serviert.

Also alles in allem: Daumen hoch!

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Ein Dingo auf Fraser Island. Nix Besonderes, sieht aus wie en Hund.

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Ein altes Wrack auch auf Fraser Island.

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Und….alles klar oder?

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Unsere 1. Schlange. Endlich.

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Jonas im Kampf mit einem Opossum. Ich glaub es ging um einen Loeffel.

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Auf den Whitsundays.

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Der Whitehaven Beach. Wie auf de Postkart.

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Ok, das ist kein Foto, das ich gemacht habe, weil keine Unterwasserkamera. Das ist von ner Bekannten, die aber diesselbe Tour gemacht hat. Wir haben also das Gleiche gesehen, haben aber keine Unterwasserkamera.

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Die Schwulen Jungs hier haben sich mit pinker Sonnencreme eingecremt.

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ICH habe eine Kokosnuss geoeffnet. ICH!!!! Die Jungs lagen im Auto bzw. haben das dreckige Geschirr gespuelt, irgendwas laeuft falsch bei uns.

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Sieht er nicht monstroes aus….unser Van.

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Also wir sind alle ganz stark der Meinung, dass der uns den Stinkefinger zeigt. Das ist echt ein offizielles Strassenschild. Ich wuerds den Australiern zutrauen.

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Unser Schlafplatz auf Magnetic Island. Direkt am Meer.

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Ihr werdet es nicht glauben, nach 4 Monaten hab ich es ansatzweise geschafft den Van anzumalen.

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Und im Schmetterlingspark waren wir.

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Und beim Rodeo. Das war COOOOL.

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OK, zurueck zur Arbeit. Auf dieser Farm besteht unsere Arbeit aber nicht nur aus Ananas pfluecken, das machen wir nur Mittwochs. Die meiste Zeit pflueckt Jonas Ableger und ich pflanze sie ein. Ausserdem pfluecken wir noch Melonen und Kuerbisse. Und wir falten Kartons oder sammeln Steine ein. Also TOTAL abwechslungsreich.

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Jetzt noch etwas Sendung mit der Maus.

Das ist Colin, einer der Besitzer. Er ist heut morgen mit uns zur Zuckerrohr-Ernte gefahren und hat uns gezeigt wie das alles funktioniert. Und es durfte jeder von uns eine Runde mit in der Hoellenmaschine fahren.

Der ist sooooo lieb. Einmal die Woche laden er und seine Frau uns Backpacker zum Essen ein. Einfach so. Und er spendiert uns jeden Tag so ne Art Orangesaft, um die verlorenen Vitame wieder aufzufuellen. Echt zum Knuddeln.

Dat is de Hoellenmaschin.

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AAAAAHHHHHHH, das ist meine kleine Schildkroetie. Die hab ich entdeckt, als wir letzte Woche an den Jourama Wasserfaellen waren, da sind dann sogenannte Rockpools, in denen man auch schwimmen kann. Und in einem abgestandenen da war sie dann. Ich hab mich total in sie verliebt. Wir haben sie mit Keksen gefuettert und ich habe ca. 15 Videos von ihr gedreht.

Wahrscheinlich fahren wir nochmal da hin, dann pack ich sie in den Rucksack.

So, zu Guter letzt wollen wir uns noch beschweren. Jeder, der das jetzt liesst schreibt sofort was ins Gaestebuch. Hopp, da tut sich fast nix mehr. Tse, tse, tse.

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Verzogene Seite

Hi ihr zu Hause. Also wundert euch nicht wenn die Texte nicht zu den Bildern passen. Werde noch wahnsinnig mit der Seite. Wenn ich es schreibe passt alles wunderbar, dann veroeffentliche ich es und alles ist total verzerrt. Also schoen selbst die Texte zu den Bildern finden. Sorry.

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Die Frucht des Teufels

Vergesst bitte sofort alles Gejammer und Gemecker von mir über Äpfel. Das waren Kinkerlitzchen.
Die Frucht des Grauens trägt einen anderen Namen:
ANANAS
So gut der Kram auch schmecken mag, die zu pflücken ist wohl mit der beschissenste Fruit Picking Job, den es gibt.
Aber wir waren total froh, dass uns der Farmer für paar Tage überhaupt Arbeit geben konnte, so dass wir sofort Ja gesagt haben.
Gut, ich hab mich schon gewundert warum auf dem Feld keine eine Frau geholfen hat. Am nächsten Tag um 5 nach 6 Uhr morgens war mir klar warum.
Es ist die Hölle. Meterhohe, stachlige Blätter, die nur darauf zu warten scheinen, endlich in jemandes Haut zu stechen und dort den letzen Blattfetzen unter der Haut des armen Arbeiters zu platzieren. Und dann ein Traktor, der kontinuierlich sein Tempo weiter fährt, auch wenn es oft schon schwer genug war nur seinen Weg durch und über die Blätter zu bahnen, aber nein, man musste dabei noch ca. 3000 Ananas pro Tag pflücken. Und wenn du als Mädel mal tausend davon in der Hand hattest, hast de eigentlich keine Kraft oder Lust mehr auch nu r noch eine von den Mistdingern hoch zu holen. Und dann liegt der Kram auch noch besonders gern ganz unten am Boden.Gaaaanz unten unter den stachligen Blättern. Da raffst du dich also auf so eine blöde Frucht von gaaaanz unten hoch zu hiefen und wenn du diese Teufelsfrucht dann im Bestfall direkt ab gekriegt hast, was lacht dich dann noch darunter an…..
Noch ne Ananas.

Aber genug gemeckert, der Farmer war total nett und wir habens dann letztenendes 6 Tage gemacht und kommen mit dem Geld wohl wieder paar Wochen klar. Und wir wissen jetzt ganz genau was harte, beschi…. Arbeit ist. Der nächste Fruit Picking Job kann nur super werden. Selbst Melonen wären ein Traum.

Ansonsten gings uns paar Wochen vorher königlich. Nachdem wir 3 Tage bei Ronja aus ehemals Oelsberg wohnen konnten, durften wir das Wochenende in deren Wohnung in der Stadt direkt am Wasser. Mit Fitnessraum, Sauna, Whirlpool, alles dabei.

Außerdem haben wir noch den Mount Warning bestiegen. 2 Stunden hoch und 2 Stunden runter. Und die letzten 200 m gings nur noch mit nem Seil nach oben.

Und SeaWorld haben wir uns in Sufers Paradise noch gegönnt. 70 $ pro Person, aber das hat sich gelohnt. Normal mag ich so Shows nicht, aber die Delphin Show da war der Hammer.

Also Mazz ab:

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So wächst der Kram. Völlig ohne System.

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Gearbeitet wurde immer mit einemTraktorfahrer, einem Sortierer, 8 männlichen Pflückern und mir!



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Das waren 3 schwedische Leidensgenossen. Die haben nach dem 1. Arbeitstag ihren einzigen Autoschlüssel in einem der Felder verloren und daraufhin die nächsten 3 Tage vor der Farm gezeltet. Nachdem auch kein Schlüssel nachgemacht werden konnte, weil es wahrscheinlich ein

geklautes Auto war, sind sie nochmal ins Feld und haben die Nadel im Heuhaufen gesucht und tatsächlich nach 20 min. gefunden.

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Immer topmodisch, selbst auf em Feld.


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So sahen unsere Arme nachmittags dann aus. Und ganz nebenbei sieht man noch Jonas neues

Tattoo.


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Nach der Arbeit in nem Pub, der Mann im Hintergrund ist David. Voll cooler Typ, hat früher die Road Trains gefahren.


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Ganz links der Schwede hat am letzten Arbeitstag in seinen Geburtstag reingefeiert. Die arme Wutz musste sich seinen Kuchen selbst kaufen, weil seine Kumpels die totalen Sparfüchse sind. Der Mittlere war tagsüber eigentlich immer der anständigste, aber an dem Abend nach paar Bier ist er ziemlich stinkig geworden, weil er unbedingt schon um halb 11 den Kuchen essen wollte. Um viertel vor 12 hats er´s nicht mehr ausgehalten und hat seine Essenskiste kaputt getreten und war total sauer. Wie ein kleines Kind. 10 min später stand er wieder da und hat gefragt, ob wir jetzt den Kuchen servieren.


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Wildpferde


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Eine total bescheuert aussehende australische Taube. Die sehen hier alle so aus.


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Noch ein Bullie.


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Jonas muss immer Modell für mich spielen.



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Das war in Rainbow Beach. Ohne Mist, das hieß echt so.


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Sea World


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Mann, mann, mann, da hat sich der liebe Gott aber auch en Spaß gemacht.


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UNSERE Wohnung am Wasser. Alles nur vom Feinsten, wie wir es verdienen.

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Diesen Riesenberg haben wir tatsächlich bestiegen. Der war fast 900 m hoch.

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Ich beim Delphin füttern. Als Jonas an der Reihe war sind alle Delphine weg geschwommen und kamen auch nicht wieder. Hahahaha


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Wie die alten Leute haben wir noch ne Tour mit ner alten Dampflock gemacht. Die Frau beim Buchen hat nur gefragt: Adult or Senior.



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Im Hai-Museum in Hervey Bay. Der Typ rechts ist bekannt als der Shark-Hunter. Der hat ein 6 m langes Monster rausgeholt. Im Magen haben die meistens Pinguine, Riesenschildkröten und Delphine.

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Ekelhafte Viecher, im Museum hingen überall Berichte von Opfern von Haiangriffen. Da wirds einem schon manchmal anders, wenn man dann die Ortsnamen sieht, in denen man dann tatsächlich kurz vorher selbst noch schwimmen war.




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Für Schneiders ihrn Frank. Den haben wir aber nicht selbst gesehen. Die fahren nur längs durch Australien und im Westen.


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Endlich wieder arbeitslos?!

Hallloooo,

nach 3 Wochen unerbittlichem Aepfel pfluecken sind wir endlich wieder frei. Den ersten Check haben wir direkt auf den Tisch gehauen. Zum einen wird Jonas Unterarm nun durch ein Tattoo geschmueckt, zum Anderen haben wir 2 Touren nach Fraser Island und Whitsunday Island gebucht. Fraser ist 3 Tage mit nem 4Wheel Drive und Whitsunday sind 2 Tage auf einem Boot. Und ich werde die Insel nicht verlassen bis ich entweder nen Delphin oder ne Schildkroete gesehen hab. Bei meinem Glueck wirds en Hai.

Das Auge ist uebrigens wieder voellig normal. Hatte den selben Mist noch mit dem Fuss. Hat mich schwer an de Oppppa Willi erinnert.

So, auf jeden Fall sind wir nach der Arbeit los in Richtung Kueste. Noerdlich von Byron Bay hat dann die Gold Coast angefangen. Mir persoenlich gefaellts hier nicht so. Alles total ueberfuellt und die Straende sind auch nicht so schoen. Was dagegen sehr schoen ist, ist das Haus von einer ehemals Deutschen, bei denen wir die letzten 3 Tage wohnen durften. So was hab ich noch nicht gesehen. Das Gaestezimmer war der Hammer.

Naja, gestern hatte Jonas Geburtstag und deshalb waren wir fuer den Kleinen im Rutschenparadies. Und heute sind wir in Surfers Paradise, fahren aber nachher weiter zum Mount Warning. Den besteigen, wenns klappt. Freitag kommen wir dann nochmal zurueck um in eine weitere Residenz der Deuschen zu ziehen, direkt am Wasser. Bin mal gespannt.

Aber hier erst nochmal ein paar Eindruecke von der schweren Arbeit.

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Das sind die Apfelsorten, die wir ge-

pflueckt haben:

Granny Smith, Red Delicious und Pink Lady.

 

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Jonas und Silvan, ein Franzos.

 

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Nein, nein, nein, den nicht. Der hat Gramy. Irgendeine Krankheit, die nur Granny Smith und Pink Lady hatten. Von Pink Lady haben wir 70% weggeschmissen.

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Das ist Alan, unser Supervisor. Manchmal dachte ich er meckert, wenn wir zu viele Aepfel nach uns geworfen haben. Aber im naechsten Moment hab ich ihn erwischt wie er nen Apfel nach jemand wirft. Witzisch. Wir haben ihm auch Deutsch beigebracht. “Scheisse man” spricht er jetzt ohne Dialekt.

 

 

 

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Wir sind Kaenguruhs, falls ihr es nicht versteht.

 

 

 

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Traktor fahren war immer das Beste.

 

 

 

 

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Jonas mit 2 Ir(r)en.

 

 

 

 

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DAS ist Farmers Friend. Ich weiss nicht welcher Clown sich diesen Namen ueberlegt hat. Das Zeug ist der letzte Rotz. Hat Widerhaken und bleibt einfach ueberall haengen und piekst.

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Das ist Anthony unser Engel. Der gute Mann ist eigentlich Matratzen-Verkaeufer. Uns hat er eine super 2nd-Hand Matratze GESCHENKT!!!! Geschenkt! Wir sollen nur ein Buechlein ueber Christus lesen. Der Hammer. Wir lieben die neue Matratze.

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Nach dem letzten Arbeitstag im Pub.

 

 

 

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Hagrid war auch da.d1

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Das sind 2 andere Deutsche, die wir vom Campingplatz kennen. Die hatten wir hinten im Bus nachdem wir aus dem Pub raus sind. Eigentlich sollte Jonas fahren und nichts trinken. Nachdem er das 3. Bier getrunken hatte, hat die verantwortungsbewusste Schusch natuerlich wieder aufgehoert zu trinken und ich bin dann gefahren. 100 Meter nach dem Pub seh ich Blaulicht im Spiegel. Mir wars so schlecht. Hatte eineinhalb Radler getrunken, keinen Fuehrerschein fuer Australien und die 2 Typen hinten im Auto. Die Polizistin hat mich blasen lassen und das wars. Kein Fuehrerschein, die hat sich nicht fuer die Kerle hinten interessiert, gar nix. Nur mir wars noch kotzuebel danach.

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Wir werden des oefteren von LKW’s mit 130 Sachen ueberholt. Die haengen uns dann fast im Kofferraum.

 

 

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Falls ihr euch mal gefragt habt warum man ich Deutschland so selten Bullies sieht:

Die sind alle hier!!!

 

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Nur zum neidisch machen.

 

 

 

 

 

 

 

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Das ist die Villa der Deutschen. Die haben sogar ein Poolhaus.

 

 

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Das Haus steht oben auf nem Huegel umgeben von Mangobaeumen.

 

 

 

jEine der Rutschen im White Water World. Da faellt man unten in den Trichter. Sehr witzig.

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Das arbeitende Volk

Hi zu Hause,

hier spricht das arbeitende Volk. Wir sind seit vorletzten Freitag offiziell Äpfelpflücker.

Das heißt wir machen sogar noch mehr. Unkraut jähten oder so was in der Art wie Bohnen ernten. Jaaaa.

Der erste Tag war soweit eigentlich echt gut. Wir werden nach Stunden bezahlt (17$, ca. 8,50€) und die Leute waren auch alle nett.

Bis um halb 3. Da hats dann angefangen zu regnen. Wir waren klitschnass. Mit dem Traktor gings dann zurück zur Farm und ich hab kurz hinterm Reifen gesessen und den ganzen Scheiß-Matsch abbekommen. Hab ausgesehen wie ne Sau.

Nachdem das mit dem Regen am Dienstag dann so weiter ging, wollten wir uns Gummistiefel kaufen. Waren im Target, das ist sowas wie ein kleines Kaufhaus. Wir haben beide Schuhe gefunden und wollten nur noch mal in einen anderen Laden gucken, was die so haben. Auf dem Weg dahin ist uns ein Pizzaladen ins Auge gesprungen. Die haben Dienstags Pizzatag. Das heißt es gibt ne Pizza für ca. 3,50€. Ja da mussten wir ja dann erstmal hin. Freudestrahlend über die Beute, die wir gemacht haben sind wir zurück zum Target. Um 5 nach halb 6. Und wann machen die zu? Richtig. Um halb 6. Und Mittwochs hats natuerlich auch wieder geregnet. Wir haben beide jetzt bestimmt nen ordentlichen Fusspilz.

Nicht nur, daß es bei Regen draußen doof ist, nein, am ätzendsten sind die vielen Schnecken, die bei dem Wetter besonders gern auf den Äpfeln rumschleimen. Scheinen sehr gesellige Tiere zu sein, da sich meist alle auf einem Apfel in Richtung Stamm versammeln. Genau so, dass man sie von aussen nicht sehen kann. Hmmm….

Aber wir wollen uns ja nicht beschweren.

Hier ein paar Bilder:

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Auf der Arbeit, der ganz rechts ist schon seit 10 Wochen auf der Farm. Lacht aber noch.

 

 

 

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Die neuen Gummistiefel und Regenhose. Ohne geht gar nix.

 

 

 

 

 

 

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Das ist mein Auge nach einem Stich oder Biss von irgendeinem Scheissmonster. Der Mist hat 3 Tage gedauert.

 

 

 

 

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Wir entwickeln uns zu Burger-Spezialisten.

 

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Das sind 2 andere Arbeitskollegen. Die kommen von drieben. Die wissen noch nicht mal was viertel vor 9 ist. Oder dass man das Wort “ALS” auch in Saetzen wie: “Da haengen ja als noch Aepfel am Baum”, benutzen kann.Total verrueckt.

 

 

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Ey mit Spiegel-EI. Stellt euch das mal vor. Mit Spiegel-Ei.

 

 

 

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So siehts aus, wenn ich neben einem normalen Bus steh.

 

 

 

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Da, erinnert ihr euch noch? So einen wollt ich in Adelaide kaufen. Geiles Teil oder.

Naja, im Nachhinein wars vielleicht doch besser, dass Jonas sich durchgesetzt hat und wir ihn nicht gekauft haben.

 

 

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Harry Potter war auch hier.

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Unterwegs nach Sydney und Sydney

Hi zu Hause,

wie schon erwaehnt war das Wetter von Melbourne nach Norden eigentlich immer Mist.

Aber endlich in Sydney angekommen, ging fuer uns die Sonne auf. Nach 2 Naechten im Hostel,  wo wir uns das Zimmer und Bad auch schon mal mit ner Kakerlake teilen durften, konnten wir Montags zu Steffi Breidenbach in eine richtige Wohnung: mit sauberem Bad und Kueche und Spuelmaschine und Sofa und…und…und….Da wars einfach super.

Ganz Sydney war super. Waren am ersten Abend auf einem Rugby-Spiel, sonst noch im Zoo, im drehbaren Restaurant im 47.Stock ein Wasser und Bier fuer 18$ getrunken, im Botanischen Garten und an der Oper gewesen….

Besonders cool und eigentlich einfach ist in Sydney das Faehren-System.  Eigentlich. Wir haben es trotzdem geschafft an einem Abend mit der Faehre zu fahren, die eine halbe Stunde auf die falsche Insel faehrt. Das andere Mal haben wir clevererweise unser Auto an den Zoo gestellt, weil wir das fuer unheimlich schlau hielten, haetten wir so ja die Fahrt mit dem Bus gesparrt. Mussten dann aber abends feststellen, das genau diese Haltestelle Abends nicht mehr angefahren wird.

So. Jetzt erst noch ein paar Bilder von der Fahrt nach Sydney und dann Sydney.

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 Das war der Ausblick um 7 Uhr morgens aus dem Van heraus.

 

 

 

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 So langsam wirds gemuetlich im Bus.

 

 

 

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 Jonas und sein Bodyboard. Ich konnt als nicht verstehen was so toll daran sein soll. Der is als wie ein kleiner Bub ins Wasser gerannt. Ok, dann hab ich’s ausprobiert. Nur um ihn einen Gefallen zu tun.

Hab jetzt auch eins. :-)

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 Noch eine Monsterspinne fuer Veni. Die war fast 2mm gross.Wir haben aber auch schon echt eklige gesehen mit Riesennetzen.Bah.

 

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Nach 3 Tagen in denen wir keine Dusche gefunden haben, war das die letzte Moeglichkeit.

 

 

 

 

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Beim Kochen.Es gab Nudeln mit Hackfleischsosse. Wie so oft.

 

 

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Das war unser Schlafplatz. In der Einflugschneise vom Sydney-Flughafen. Aber das war nicht das Schlimmste. Viel nerviger waren die bloeden Teenager, die die ganze Nacht fast direkt neben uns mit ihren Autos Donuts gedreht haben.

 

 

 

 

                                                                                                                 Ein Rugby-Spiel im ANZ Stadion.dscf22311

 

dscf22341Es hat etwas geregnet. Hahaha.

 

 

 

 

 

 

 

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Das war auf ner Parade zum St. Patricks Day.

Wenn die wuessten wie bei uns ein Wagen an Fastenacht aussieht. Das war echt scheissdreck gegen uns.

 

 

 

Im Zooooooooooo!!!!!!!

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Typisch Touries.

 

 

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Das war die Aussicht bei unserer letzten Nacht in Sydney aus dem Van.

 

 

 

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sany0351Links:

Flughunde im Botanischen Garten.

 

                                                        Rechts.

                                                       Ein deutscher Baecker!!! Hier gibt es

                                                      naemlich nur bloedes Weissbrot.

 

sany0363Jonas beim Bodyboarden.

 

 

 

 

 

Ach ja, wir haben am Freitag Arbeit. juhu. Aepfel pfluecken glaub ich. Freu mich voll.

Bis bald.

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Impressionen aus Melbourne

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Liebe Gruesse an die grosse Zengler-Maus.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wie immer scheiss-Wetter.

 

 

 

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Extra fuer Veni ;-)

 

 

 

 

 

 

 

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Im Royal Botanic Garden.

 

 

 

 

 

 

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Auf dem Queen viktoria Markt.

 

 

 

 

 

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Im wohl bekannten Esplanade

 

 

 

 

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Ein Markt in Fitzroy.

 

 

 

 

 

 

 

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Ich bin echt ne arme Sau. Nur mit Assis unterwegs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der machts richtig.

 

 

 

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Im Gefaengnis ( Hostel) in Melbourne.

 

 

 

 

 

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Phillip Island

Hi Ihr alle.

 

Erstmal wollt ich sagen, dass wir uns immer riesig drueber freuen, wenn ihr was schreibt. Sehr cool. Wenn was in der Heimat passiert, auch bitte immer erzaehlen. Die kriegen die Welt Zeitung “Rhein-Lahn” hier naemlich komischerweise nicht.

 

So.

Sind im Moment auf Philip Island und hier haben wir das bis jetzt coolste an Tieren gesehen. Vergesst Kaenguruhs, vergesst Koalas…. Die Stars hier sind Pinguine. Und das voellig zu Recht.

Hier auf Phillip Island ist der letzte Bereich, an dem die suessen Viecher noch jeden Abend an Land gehen. Und das immer an der gleichen Stelle, um dann in ihre Nester zurueck zu kehren.

Das haben sich hier paar clevere Leute zu Nutze gemacht und deshalb gibt es hier jeden Abend die Pinguin Parade. Kostet 20 Dollar ( ca. 10 Euro) und man setzt sich auf Baenke an den Strand und wartet.

So gegen 8 Uhr abends lassen sich die ersten Gruppen dann blicken. Kommen raus aus dem Wasser, checken die Lage, kommen noch etwas weiter raus, einer fuehlt sich unsicher und alle drehen um und verschwinden wieder ins Wasser. Und bis sie sich wirklich sicher fuehlen dauert eine Weile. Aber dann laufen sie quasi an den ganzen Zuschauern vorbei ins Landesinnere in die Nester. Saucool. Echt.

Und die sind soooo winzig. Das sind die kleinsten Pinguine der Welt.

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Nach der Parade kann man sogar noch zwischen ihnen und ihren Nestern herumlaufen. Dann sind sie auch gar nicht mehr schuechtern, sondern machen einen mortz Krach und halten Kaempfe vor ihren Wohnungen ab.

Also Daumen hoch fuer die kleinen Scheisser!!!!

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Koennen leider keine eigenen Bilder einstellen, da das Fotografieren dort verboten war. Fanden wir auch ok, um sie nicht zu stoeren. Nur die nervigen Chinesen und Japsen haben sich staendig darueber hinweg gesetzt.

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Bilder von Melbourne gibts demnaechst. Hab den USB Stick nicht dabei.

Nachher gehts weiter Richtung Sydney. Wir wollten eigentlich noch nach Wilsons Promontery, ein super National-Park, aber der ist leider wegen den Feuern geschlossen.

Liebe Gruesse an alle.

Madeleine

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